Schüler wollen in den Landtag

(von Vanessa, Klasse 10d)

Am Freitag, den 21.09.2012 fand im Lichthof der IGS am Nanstein und RS Plus Landstuhl, eine Informationsveranstaltung über Organtransplantationen statt.

Frau Blaes-Eise (Regionskoordinatorin, der Deutschen Stiftung Organtransplantation, DSO) und ein Ehepaar aus dem Saarland, die beide seit über 10 Jahren mit einem transplantierten Organ leben, stellten sich den Fragen der Schülerschaft.

Der Hintergrund zu dieser Veranstaltung lag darin begründet, dass wir uns Informationen zum ThemaOrganspendeundTransplantationsgesetz (TPG)beschaffen wollten. Diese Themen beschäftigen uns, weil wir als Teilnehmer zum Schüler-Landtag in Mainz am 27. November 2012 ausgewählt wurden. Nun treffen wir uns wöchentlich in einer Arbeitsgemeinschaft (AG), um uns auf den Schülerlandtag vorzubereiten. In Mainz treten wir als FraktionLandstuhler Bündnis für Organspende(LBO) auf und fordern die Landesregierung auf, unseren Antrag (Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden) im Bundesrat zu vertreten.

Die Mitarbeiterin der DSO konnte uns als Expertin auf diesem Gebiet eloquent Auskunft geben und beriet uns bei der Findung sinnvoller Änderungen im TPG. Sogar die schwierig zu verstehenden Hintergründe im Bereich Organisation, Hirntod, Organspendeskandale und Patientenbegleitung wurden uns verständlich erklärt.

Sehr spannend waren auch die Erfahrungen des offen über ihre Transplantationen berichtenden Ehepaares, das von der DSO beraten und betreut wird. Die beiden erklärten den Ablauf vom Anruf, mit der Nachricht, dass man ein Spenderorgan gefunden hat, bis zur Transplantation.

Alles in allem freuten wir uns, inklusive Herrn Hellmann, der unsere AG leitet, über die umfassenden Informationen und Berichte unserer Gäste. Einige Schüler erklärten, dass sie gerne Organspender werden wollen und bekamen von Frau Blaes-Eise einen Ausweis zum Ausfüllen. Als Fraktion kamen wir überein, dass wir mehr Sicherheit im Vergabeverfahren der Spenderorgane wollen, damit auch die Spendebereitschaft in Deutschland wieder zunimmt – Organspende schenkt Leben!


v.l.: Ehepaar, Schulleiterin Frau Wagner-Gödtel, Fraktionsmitglieder, Frau Blaes-Eise (DSO)

Schüler wollen in den Landtag (Teil 2)

(von Manuel, Klasse 10c)

Am Mittwoch, den 17. Oktober 2012, besuchten die Fraktionsvorsitzenden und das Präsidium des „Landstuhler Bündnisses für Organspende“ den Landtag in Mainz, um an der Sitzung des Ältestenrates des Schüler-Landtages 2012 teilzunehmen. Wir treten ein für „Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden“.

Wir, das heißt Marcel, Jessica, ich und Denise (siehe Foto v.l.n.r.), fuhren in Begleitung unseres AG-Leiters Herrn Hellmann mit dem Zug frühmorgens nach Mainz. Auf der Fahrt nach Mainz hatten wir Gelegenheit über die Anträge der anderen Fraktionen (Die ehrliche Partei, Regino für Ruanda, Respekt für Tiere), die uns 2 Tage zuvor per Mail zugingen, zu diskutierten.

Das Landtagsgebäude hat uns wirklich imponiert. Nach der Anmeldung gingen wir in den Sitzungssaal des Ältestenrates und begrüßten Herrn Jäger und seine Mitarbeiterin Frau Schuch aus dem Referat Öffentlichkeitsarbeit des Landtages und die anderen Fraktionen.

Nach den einführenden Worten von Herrn Jäger verabschiedeten wir die Geschäftsordnung, die z. B. Formalia zu den Gesprächsregeln während der Sitzung beinhaltet. Danach durfte jeder Fraktionssprecher den Antrag seiner Fraktion vorstellen. Zu den Anträgen konnten dann Fragen gestellt werden, die die betroffenen Fraktionen beantwortet haben. Anschließend gingen wir in den Plenarsaal, um zu testen, wie es ist, mit Mikrofon am Rednerpult eine Rede zu halten. Das Präsidium durfte sich an der Technik zur Erteilung und dem Entzug des Rederechts austoben. Das war sehr aufregend und spannend.

Nachdem wir uns jetzt schon fast wie echte Politiker fühlten, hatten wir uns endlich eine Pause verdient und gingen zum gemütlichen Teil des Tages über. Das Mittagessen (3-Gänge-Menü) wurde uns im Restaurant des Landtages „Das Deutschhaus“ serviert. Bei diesem Essen konnte man die anderen Fraktionsmitglieder besser kennen lernen und neue Freundschaften schließen. Alle verstanden sich auf Anhieb gut. Danach traten wir wieder die Rückreise mit dem Zug an.

Schüler wollen in den Landtag (Teil 3)

(von Kevin, Klasse 10e)

Am Montag, den 22.10.2012 bekamen wir, das „Landstuhler Bündnis für Organspende“ Besuch von Herrn Marcus Klein (CDU). Sie erinnern sich hoffentlich noch an unsere letzten Veröffentlichungen. Wir vertreten beim Schüler-Landtag in Mainz unseren Antrag „Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden“. Herr Klein sollte unsere Forderungen dazu auf den Prüfstand stellen und unsere Argumentationen auf „Herz und Nieren“ prüfen. Unseren Ausführungen folgte er aufmerksam, stellte Rückfragen und zeigte uns an welchen Stellen wir noch bessere Formulierungen verwenden sollten, um unseren Forderungen den gewünschten Nachdruck zu verleihen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung besprachen wir mit dem Landtagsmitglied, der uns auch sein Kommen am „großen Tag“ im Deutschhaus zugesagt hat, die anderen Anträge der teilnehmenden Schulen. Die Brohltalschule in Niederzissen verlangt die Verbesserung des Tierschutzes, insbesondere das Verbot der Enthornung von Rindern. Die Berufsbildende Schule Andreas-Albert in Frankenthal setzt sich für eine verbrauchergerechte Kennzeichnung von Lebensmitteln ein. Einen Antrag zur Verbesserung des Internetzugangs für Ruanda formulierte das Regino-Gymnasium in Prüm.

Zu den Forderungen der einzelnen Schüler-Fraktionen nahm Herr Klein Stellung und unsere gebildeten Ausschüsse hörten aufmerksam zu, um die Ratschläge in den Änderungsanträgen zu den Forderungen der anderen Schüler-Fraktionen einzupflegen. Herr Hellmann bedankte sich beim Kreisvorsitzenden des Landkreises Kaiserslautern für sein Engagement und seine investierte Zeit. Herr Klein wünschte uns viel Erfolg und bestätigte uns eine gute Vorbereitung zu den zur Abstimmung kommenden Anträgen.

Fortsetzung folgt! – Organspende schenkt Leben!

Schüler wollen in den Landtag (Teil 4)

(von Karin, Klasse 10a)

 

Am Montag, den 19.11.2012, bekamen wir, das „Landstuhler Bündnis für Organspende“, Besuch von Frau Margit Mohr (SPD). Frau Mohr sollte unsere Schüler-Landtagspräsidentin und unseren Fraktionsvorsitzenden bei deren politischen Reden beraten und verbessern. Wir hatten ihre Hilfe in Anspruch genommen, damit sich unsere Schule gut präsentiert und unser Antrag „Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden“ beim Schüler-Landtag in Mainz angenommen wird. Des Weiteren wurde die Veranstaltung von einer Parallelklasse begleitet, die von unserer Schulleiterin Frau Wagner-Gödtel dazu instruiert wurde, Verständnisfragen zu stellen.

Jessica K. (Schüler-Landtagspräsidentin) eröffnete ihre Rede mit der Begrüßung der anwesenden Damen, der Fraktionsmitglieder der LBO, der Schüler der Klasse 10e und Herrn Armin Hellmann. Sie gratulierte Frau Mohr zur Wiederwahl als Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Kaiserslautern und plädierte dafür, dass das Land weiterhin das Projekt „Schüler-Landtag“ finanziert, da es gut investiertes Geld in die politische Bildung der Schülerinnen und Schüler sei. Danach sprach Marcel J. (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LBO, siehe Foto) zum Plenum und erörterte unseren Antrag.

Im Laufe der Reden stellte das Landtagsmitglied aus dem „echten“ Landtag Rückfragen zum Thema und zeigte den Rednern auf, an welchen Stellen ihrer Rede sie besser argumentieren müssten. Plakativ bewies sie uns, wie schnell wir Pfälzer doch unseren Dialekt in ein verständliches „hochdeutsch“ verwandeln können. „Sprecht die Endungen der Wörter aus!“, lautete ihr Tipp.

Am Ende bescheinigte Frau Mohr uns eine gute Vorbereitung, die noch ein wenig Übung bedarf. Sie machte uns Mut und bedauerte, dass sie uns am „großen Tag“ im Deutschhaus, wegen eines Termins in Berlin, nicht unterstützen kann.

Fortsetzung folgt! – Organspende schenkt Leben!

Schüler wollen in den Landtag – Das Finale

Am 27. November 2012 waren wir, das Landstuhler Bündnis für Organspende (LBO), im Schüler-Landtag vertreten, als wir unseren Antrag „Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden“ vorstellten. Nach einer kurzweiligen Busfahrt, auf welcher wir uns noch ein letztes Mal berieten, kamen wir pünktlich um 9:15 Uhr im Deutschhaus in Mainz an. Herr Andreas Jäger vom Referat Öffentlichkeitsarbeit begrüßte uns freundlich und wies uns über seine Mitarbeiterin unsere Plätze im Plenarsaal zu.

Trotz großer Aufregung waren wir zuversichtlich und motiviert, an diesem Tag viel zu erreichen.

Landtagspräsident Joachim Mertes eröffnete den 28. Schüler-Landtag, indem er uns alle herzlich begrüßte und eine einstimmende Rede hielt, die alle Anträge zum Thema hatte. Danach eröffnete er eine allgemeine Fragerunde, die das Thema „Jugend und Politik“ erörterte. Hier konnte man sowohl ihm als auch den Regierungsmitgliedern Fragen stellen. Hierbei ging es zum Beispiel um seine Meinung zum Engagement der Jugend in der Politik bis hin zur Frage, wer die Festlegung der Alterskennzeichnungen für Filme, Videos und digitale Bildträger (FSK) trifft.

Nun stand schon unsere Schüler-Landtagspräsidentin Jessica K. in den Startlöchern, um von Herrn Mertes das Wort zu erhalten und die Glocke zur Plenarsitzung des 28. Schüler-Landtages zu läuten. Unsere Präsidentin bedankte sich für das Austesten der Parlamentssitze und wies darauf hin, dass das in den Schüler-Landtag investierte Geld gut für die politische Bildung von Jugendlichen sei.

Unser Fraktionsvorsitzender Manuel Enrico H. trug mit seiner Rede, welche die Schüler nicht nur informierte, sondern auch emotional berührte, den ersten Antrag des Tages vor. Im Anschluss seiner Ausführungen zu unserem Antrag folgten eine Stellungnahme der Regierung, vertreten durch Herrn Dr. Klaus Jahn, und eine heftige Diskussion über die letzten Skandale bei Organspenden und das neuerlich veränderte Transplantationsgesetz. Wir konnten unsere Position aber so gut verdeutlichen, dass unser Antrag in der geänderten Fassung (Änderungsantrag der Fraktion „Regino für Ruanda“/Gymnasium Prüm: Streichung der Statistik über eine Ein-Jahres-Überlebensrate) angenommen wurde. Diese Prozedur, die Antragsvorstellung, die Anhörung der Regierung, die Diskussion zum Thema und die Abstimmung über die Änderungsanträge und des Gesamtantrages, wiederholte sich nun noch dreimal. Währenddessen hatten wir eine Kaffeepause und eine Mittagspause.

Wir erfuhren, was es heißt, in einer Demokratie mitzuwirken und zu leben. Zudem lernten wir die Arbeit unserer Landesregierung und Landesvertreter kennen und können nun die Arbeiten eines Parlamentariers besser einschätzen.

Uns hat die Parlamentsarbeit sehr gut gefallen. Mit Interesse haben wir die Arbeit und die Atmosphäre im Plenarsaal aufgenommen. Anderen Schulen können wir die Teilnahme an einem solchen Projekt nur weiterempfehlen. Schöne Eindrücke dieses Tages vermittelt auch der Bericht auf der Homepage des Landtages: www.landtag.rlp.de.

Zuletzt möchten wir uns bei unseren beiden Unterstützern bedanken, den Herren Dressler und Hellmann, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen, sowie der Schulleitung, Frau Wagner-Gödtel, die uns beriet und beurlaubte. Des Weiteren gilt es, einen Dank an alle Lehrer auszusprechen, die uns bei der Umsetzung des Schüler-Landtages in Wort und Schrift unterstützten.

LBO; Hr. Dressler; Hr. Jäger; Hr. Hellmann

Hier geht es direkt zu zwei interessanten Seiten des Schüler-Landtages mit aktuellen Informationen:

Seite 1  und  Seite 2

Schüler wollen in den Landtag – Ein Wiedersehen

Jennifer T. u. Eric Z., IGS Am Nanstein und Realschule plus Landstuhl, Klassenstufe 10

Am 11. April 2013 waren wir, das Landstuhler Bündnis für Organspende (LBO), im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des rheinland-pfälzischen Landtags, in Mainz. Dort durften wir unseren Antrag „Das Recht auf Leben durch nicht manipulierbare Organspenden“ dem Vertreter der Landesregierung, den Ausschussmitgliedern und Zuschauern erläutern. Zuvor hatten wir mit der Firma Schary aus Kaiserslautern eine angenehme Anreise. Im „Zum Deutschhaus“, dem Restaurant im Landtag versorgte man uns mit großen Hamburgern und leckerem Pudding. Herr Andreas Jäger vom Referat Öffentlichkeitsarbeit hatte wieder für uns alles bestens organisiert und führte uns nach der körperlichen Stärkung in einen Sitzungsraum im Abgeordnetenhaus. Auf dem Gang trafen wir den Chauffeur von Julia Klöckner und gingen an vielen Türen vorbei, an deren Schildern viele Namen von bekannten Landespolitikern zu lesen waren.

Da unser Antrag als letztes auf der Tagesordnung des Sozialpolitischen Ausschusses stand, hatten wir noch ein wenig Zeit, uns über die Zusammensetzung und Aufgaben dieses Gremiums zu unterhalten. Herr Jäger gab uns Informationen an die Hand, mit denen wir erkennen konnten, dass wir mit unserem Thema auf Fachleute trafen, die im „normalen“ Leben im medizinischen Bereich tätig sind. Interessant fanden wir hier, dass, Herr Dr. Peter Enders, ein Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU), den Vorsitz hatte. Selbiger begrüßte uns sehr freundlich, als wir den offiziellen Tagungsraum der Ausschusssitzung betraten.

Als unser Antrag zur Sprache kam, durfte sich unser Fraktionsvorsitzender Manuel E. Heintz an den Tisch der Regierungsvertreter setzen und erhielt das Wort. Sogleich präsentierte er den geänderten Antrag aus der Sitzung des Schüler-Landtags und unsere in der Schule abgesprochenen Lösungsansätze. Die Fraktionen bedankten sich für die Einbringung unseres Antrages und gingen behutsam mit den Formulierungen für die Stellungnahmen der einzelnen Antragspunkte um. Positiv aufgenommen wurde zum Beispiel unser Anliegen zur vermehrten Schaltung von Werbespots für Organspende im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Negativ bewerteten die Politiker z. B. unseren Wunsch, dass ein Treffen zwischen Spenderangehörigen und Organempfänger in beiderseitigem Einvernehmen ermöglicht werden soll. Hier kämen zu viele unberechenbare, psychologische Momente zusammen, da es für gespendete Organe keine Garantien gäbe.

Nun kam Herr Alexander Schweitzer von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zu Wort. Er ist der neue Sozialminister. Auch er zeigte großes Interesse an unserem Antrag. Er wies darauf hin, dass er sich demnächst dafür einsetzen möchte, dass der Tag der Organspende (dieses Jahr: 1. Juni 2013 in Essen) unter der Schirmherrschaft des Landes Rheinland-Pfalz stattfinden kann. Des Weiteren wäre auch anzudenken, ob es nicht eine Aktion „Vorbildliches Krankenhaus“ für Organtransplantationen ins Leben gerufen werden könne. So konnten wir sicher gehen, dass unser Antrag nicht direkt wieder in einer Schublade verschwindet, sondern sicherlich auch in einer Regierungssitzung zum Gesprächsthema wird.

Nach der Sitzung haben sich drei Abgeordnete für uns Zeit genommen, um zu erfahren, wie wir auf unser Projektthema gekommen sind und welche Erfahrungen wir aus der Teilnahme am Schüler-Landtag mitnehmen. Vorab stellten sie sich vor und legten uns ihren beruflichen Werdegang dar. Bemerkenswert hierbei ist, dass Herr Dr. Enders vor 13 Jahren noch bei der Bundeswehr Oberarzt und Frau Kathrin Anklam-Trapp (SPD) bis 2006 OP-Fachkrankenschwester in einer Transplantationsklinik war. Herr Dr. Dr. Rahim Schmidt (Bündnis ´90/Die Grünen), ein gebürtiger Iraner, schloss sogar erst ein Studium in Agrarwissenschaft und dann noch ein Studium für Allgemeinmedizin mit seiner Promotion ab. Wir wurden ermuntert, weiterhin unsere Meinung in der vorgestellten Weise zu vertreten. Ob in der Schule, in der Gemeinde oder andernorts ist es wichtig mitzureden und mitzuwirken. Wir leben in einer Demokratie, die die Würde und die Meinungen der Menschen schützt.

Unser Antrag zur Verbesserung der Organspendebereitschaft fand mit dieser Veranstaltung viel Anerkennung und die Politiker haben gemerkt, dass wir viel Respekt vor ihren Tätigkeiten haben und wir uns nicht bei jedem Schimpfen über politische Entscheidungen hinter Meinungen von anderen verstecken werden.

Unsere Schulleiterin Frau Wagner-Gödtel, die uns, Herrn Hellmann und Herrn Dressler, den Tag über begleitete, lobte uns für unser politisches Engagement und freute sich darüber, dass sie mit Herrn Jäger uns unsere Teilnahmeurkunden konnte. Sie selbst hat bereits mit zwei Gruppen am Schüler-Landtag teilgenommen und weiß, wie viel Arbeit und Zeit in dem Projekt des Landtags Rheinland-Pfalz (www.jugend-im-landtag.rlp.de) stecken.